Archive for April, 2014

Schwerpunkt: Zahngesundheit – Zahnfleischbluten:

Zahnfleischbluten ist ein ernstes Symptom, das gern verharmlost wird – Besonders oft sind Schwangere betroffen.

Viele kennen das Problem, die wenigsten nehmen es ernst. Zahnfleischbluten wird meist als Bagatelle verharmlost, als nicht verhinderbares kleines Übel. Doch wer nach dem Zähneputzen roten Zahnpastaschaum spuckt, lebt nicht so ungefährlich, wie er denkt. Denn es könnte ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein.

Mehr als 90 Prozent seiner Patienten leiden unter Zahnfleischbluten, schätzt Walter Wadsak, Spezialist für Parodontologie. Kein seltenes Problem also. Und kein Grund, es auf die leichte Schulter zu nehmen. Zahnfleischbluten ist häufig der Anfang fortschreitender Zahnfleischerkrankungen. „Blut ist immer ein Alarmsignal. Es besteht eine Entzündung, die behandelt werden muss“, erklärt Wadsak. (mehr …)

Kosmetikspiegel – welche Vergrößerung, Beleuchtung ja/nein?

Kosmetikspiegel lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen, tragbare und an der Wand befestigte Kosmetikspiegel. Kosmetikspiegel gibt es in verschiedenen Ausführungen, zum in der Hand halten, mit Wandbefestigung oder mit Standfuß, mit oder ohne Beleuchtung oder mit Vergrößerung. Welcher Spiegel am besten zu einem passt, sollte man einfach ausprobieren.

Ein Kosmetikspiegel mit Standfuß hat gegenüber dem Handspiegel den Vorteil, dass man beide Hände zum Schminken frei hat. Beim Kauf, z.B. Kosmetikspiegel bei bad24.com, sollte man darauf achten, dass der Spiegel sicher steht. Gerade bei kleineren Reisekosmetikspiegeln mit Kunststoffgestell kann es vorkommen, dass die Standvorrichtung etwas unsicher steht. Tragbare Spiegel haben gegenüber den Wandspiegeln den Vorteil, dass man sie überall verwenden kann. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn man kein Tageslicht im Bad hat. Tageslicht ist jedoch beim Schminken unerlässlich, da das Make-up bei Tageslicht anders aussieht als in dem meist gelbstichigen Glühbirnenlicht. Wer keinen Platz mit ausreichend Tageslicht hat, oder sich erst abends schminken möchte, kann auch auf eine Tageslichtlampe zurückgreifen. Das Licht, das diese Lampen verbreiten, ist dem Farbspektrum des Tageslichts angepasst. Nur so kann man beurteilen, ob das Make-up regelmäßig aufgetragen wurde oder ob es fleckig ist. Bei einigen Kosmetikspiegeln sind Lampen direkt mit eingebaut. Sie werden entweder über einen Netzstecker oder über Akkus betrieben. Der betrieb über Akkus ist natürlich dann von Vorteil, wenn man keine Steckdose in der Nähe hat und trotzdem gutes Licht zum Schminken benötigt. Das richtige Licht ist auch für das Zupfen der Augenbrauen wichtig, um selbst das kleinste Härchen nicht zu übersehen. Außerdem erleichtert hier ein Kosmetikspiegel mit Vergrößerung die Arbeit. Hier hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Stufen der Vergrößerung, die gängigsten sind 3-fache, 7-fache und 10-fache Vergrößerung. Einige Kosmetikspiegel haben zwei unterschiedlich geschliffene Seiten. Auf der einen Seite ist ein Vergrößerungsspiegel auf der anderen Seite ein normaler Spiegel, so ist es möglich sich nach dem Schminken noch einmal im Ganzen zu betrachten. Neben der Vergrößerung gibt es auch Spiegel die Fehlsichtigkeit ausgleichen. Für weitsichtige Menschen gibt es, zumindest im Bereich einer Dioptrien-Stärke von +1,25 bis +3,75 spezielle Schminkspiegel, die die Sehstärke ausgleichen. Auf diese Weise ist es möglich sich ohne Brille beim Schminken scharf zu sehen. (mehr …)

Deutscher Bundestag: Experten begrüßen Vorschlag für Exzellenzinitiative bei Lehrerausbildung

Berlin: (hib/SKE) Experten haben eine von Union und FDP geforderte Initiative für Exzellenz in der Lehrerausbildung begrüßt. Die Ausbildung künftiger Lehrer brauche an den Universitäten eine stärkere Wertschätzung, auch müsse die Gesellschaft Lehrer mehr anerkennen, waren sich die sechs Fachleute während eines öffentlichen Fachgespräches im Bildungsausschuss des Bundestages am Montagmittag einig. (mehr …)

Präparationskurse für Medizinstudenten: Mit viel Respekt für die Toten

Es ist sicher nicht die angenehmste Pflichtveranstaltung für einen Medizinstudenten – aber dennoch eine der wichtigsten: Der Präparationskurs, die Ausbildung an Leichen. Doch es gibt keine Alternative zu dieser Herausforderung, die nicht alle meistern.

Sofie Prestel steht mit ausgestreckten Armen vor Leichnam 70/10. Es ist der 70. Körperspender des Jahres 2010 der Universitätsmedizin Heidelberg, mehr als eineinhalb Jahre lagerte er in der Kühlung. Es ist ein Mann, 50 Jahre oder älter. Mehr weiß Sofie nicht. Mit Pinzette und Skalpell versucht die 25-Jährige, die ergraute Haut zwischen Nacken und Schulter von der Fettschicht darunter zu lösen. (mehr …)

Spanischschüler erleben eine unglaubliche Zeit in Valencia

Valencia. Jedes Jahr zieht es tausende Spanischschüler in die drittgrößte Stadt Spaniens, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern oder zu perfektionieren. Die Spanischschulen in Valencia bieten ein einzigartiges Ambiente, um Spanisch zu lernen: Valencia ist reich an faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten.

Um den Sprachschülern die spanische und valencianische Kultur näher zu bringen, organisieren die Spanisch-Sprachulen in Valencia eine Reihe abwechslungsreicher Aktivitäten. So haben die Schüler die perfekte Möglichkeit, Spanisch zu üben und mit neuen Menschen aus der ganzen Welt in Kontakt zu kommen. (mehr …)

Deutscher Bundestag: Mittelzuwachs für die Bildung stößt auf Zustimmung

Etat um gut 800 Millionen Euro aufgestockt

Für 2013 rechnet das Schavan-Ministerium mit Einnahmen in Höhe von 111,74 Millionen Euro. Das sind 14,75 Millionen Euro weniger als 2012. Die Gesamtausgaben erhöhen sich laut Haushaltsplan von 12,89 Milliarden Euro um 802,96 Millionen Euro auf 13,76 Milliarden Euro 2013. (mehr …)

Die Begeisterungsführung

Mitarbeiterzufriedenheit? Das reicht nicht! Zufriedenheit macht behäbig und bequem. Der Wunsch nach Veränderung ist gering. Die Handlungsintensität und die emotionale Spannung sind niedrig. Mangelnde Identifikation und Gleichgültigkeit setzen ein. Schließlich macht sich eine resignative Trägheit breit. Diese Egal-Mentalität führt zu Desinteresse, zu Nachlässigkeiten und mangelnder Sorgfalt. In diesem Zustand setzen sich Mitarbeiter nur halbherzig für die Belange der Kunden ein, sie zeigen wenig Initiative bei der Erfüllung von Sonderwünschen und wenig Kreativität beim Lösen von Problemen. (mehr …)

Hochkarätige Dummheit – Dieb verschluckt Diamant und muss operiert werden

 
Auf Sri Lanka hat die Polizei einen Chinesen festgenommen, der auf einer Messe einen Diamanten stehlen wollte. Der Dieb hatte den Edelstein verschluckt. Der Plan ging in die Hose – der Edelstein jedoch, trotz Abführmitteln, nicht.
Ein Besucher einer Edelsteinmesse auf Sri Lanka hat einen umgerechnet 11 000 Euro teuren Diamanten verschluckt. Der Dieb wurde am Mittwoch festgenommen und ins Krankenhaus gebracht, wo ihm Abführmittel verabreicht werden sollten. Da der Stein jedoch in der Speiseröhre stecken geblieben war, sollte der Mann operiert werden.

Der Mann sei gemeinsam mit einem Komplizen an seinem Messestand erschienen, sagte Standbesitzer Suresh de Silva vom Belgrade International Edelsteinhandel. Einer habe ihn abgelenkt, während der andere den 1,5 Karat schweren und im Durchmesser rund sieben Millimeter großen Edelstein in die Hand nahm. Als er gemerkt habe, was die beiden vorhatten, habe er geschrien und den Dieb gemeinsam mit Umstehenden überwältigt. (mehr …)

Unterschätzte Schaufensterkrankheit

Bremen (ots) – Wenn beim Laufen das Bein schmerzt, Wade oder Oberschenkel brennen, kann das ein Hinweis auf eine so genannte PAVK sein – eine periphere arterielle Verschlusskrankheit. Fünf bis zehn Prozent der Erwachsenen leiden in Deutschland an derartigen Durchblutungsstörungen, bei den über 65-Jährigen sind es schon 20 Prozent. Doch kennen Betroffene die Symptome häufig nicht. Die Krankheit schreitet unerkannt voran, obwohl eine frühzeitige Therapie nachhaltigen Erfolg verspricht. (mehr …)

Deutscher Bundestag: Frauen werden im Wissenschaftssystem benachteiligt

Berlin: (hib/ROL) Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Wissenschaftsbetrieb ist zwar vorangekommen, aber bei weitem nicht ausreichend: Je höher die Hierarchiestufe, desto geringer der Frauenanteil. Das ist das Fazit einer Öffentlichen Anhörung „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ des Ausschuss für Bildung und Wissenschaft am heutigen Montagmittag. „Überall da, wo entschieden wird, sind kaum Frauen“, sagte die Ausschussvorsitzende Ulla Burchardt (SPD) in ihrem Eingangsstatement. (mehr …)

Gebührenstreit in Regensburg: Wofür zahlen wir eigentlich?

Laptops für Dozenten, Lautsprecher für den Hörsaal, längere Öffnungszeiten der Bibliothek: Darf das mit Studentengeld bezahlt werden? Nein, finden Regensburger Studenten und werfen ihrer Hochschule vor, Studiengebühren falsch auszugeben. Die Uni-Leitung weist das zurück.

Es klingt drastisch, was die Studentenvertreter in Regensburg ihrer Uni-Leitung vorwerfen: „Undemokratisch und unrechtmäßig“ werde Geld ausgegeben, das der Hochschule aus Studiengebühren zufließt. So würden etwa Macbooks für Dozenten gekauft, Ausstattung für die Hörsäle angeschafft und die Öffnungszeiten der Bibliothek verlängert. All das, so die Argumentation, verbessere nicht unmittelbar die Studienbedingungen, dürfe also auch nicht mit Gebührengeld finanziert werden. Außerdem gehöre es eh zu den Aufgaben der Hochschule, für solche Dinge aufzukommen. (mehr …)

Studie: Untreue bei Männern

Ich schau’ Dir ins Gesicht und sag’ Dir wie treu Du bist – geht das wirklich? Australische Forscher wollten es wissen und haben Männern und Frauen Porträtfotos vom jeweils anderen Geschlecht gezeigt. Wer den Blick für Untreue hatte und wer dagegen ein Pokerface besitzt, lesen Sie hier.

 

 

Männer, das Fremdgehen wird schwerer: Frauen können nämlich am Gesicht ihres Partners erkennen, ob er treu ist oder nicht. Das fanden jetzt Forscher der University of Western Australia in Perth heraus. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Wissenschaftler im November 2012 im Magazin „Biology Letters“. Demnach gelang es 60 Prozent der weiblichen Studienteilnehmer, das Treueverhalten eines Mannes richtig einzuschätzen. (mehr …)

Australien lässt Abtreibungspille breiter zu

Jeder Arzt mit Schulung kann die Pille verschreiben. Vor sechs Jahren hatte das Parlament grundsätzlich den Weg für RU486 freigemacht.

Sydney. Australiens Arzneimittelzulassungsbehörde hat die Genehmigung für die Abtreibungspille RU486 und verwandte Präparate ausgeweitet. Nach der Entscheidung vom Donnerstag dürfen die Mittel künftig von allen Ärzten verschrieben werden, die eine Schulung bei der Familienplanungsorganisation „Marie Stopes International“ absolviert haben, wie die Zeitung „The Australian“ (Onlineausgabe) berichtete. „Marie Stopes“ tritt für eine weitestgehende Freigabe von Abtreibungen ein und führt auch selber Schwangerschaftsabbrüche durch. Bislang beschränkte sich der Kreis der australischen Ärzte, die die Abtreibungspille verordnen durften, auf 187 von der Zulassungsbehörde approbierte Mediziner.

Lebensschützer kritisierten die Entscheidung. Die „Australian Christian Lobby“ erklärte, die Abtreibungspille sei „nicht im besten Interesse der Frauen“. Es sei zudem eine „Beleidigung“, RU 486 als Medikament zu bezeichnen. „Schwangerschaft ist keine Krankheit“, sagte Wendy Francis, Sprecherin der Organisation. Katrina Haller von „The Right to Life Australia“ sprach von einem „traurigen Tag für die Ungeborenen“. Sie sei schockiert, dass das Präparat als „sicheres und effektives“ Mittel von der Behörde registriert worden sei. (mehr …)

Abschaffung der Studiengebühren: Keine Einigung in Bayern

Der Streit um ein Ende des Bezahlstudiums geht in Bayern weiter. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat die Entscheidung auf Januar vertagt.von Marlene Halser

 

MÜNCHEN taz | Fünfeinhalb Stunden hatten die Vertreter der bayerischen Regierungskoalition am Samstag gemeinsam beraten. Am Ende blieb alles beim Alten.

Die beiden Regierungsparteien CSU und FDP konnten sich beim Thema Studiengebühren nicht zu einer gemeinsamen Position durchringen. Deshalb wurden die Gespräche bis auf weiteres vertagt. Nach den Weihnachtsferien soll die Diskussion fortgesetzt werden. Bis dahin erhofft sich Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) „Durchzug und Möbelrücken im Kopf“ bei allen Beteiligten. (mehr …)